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Beobachtungen von Apollo Astronauten


Angebliche Beobachtungen der Apollo-Astronauten, beschäftigen Ufologen noch immer.

Von den amerikanischen " Apollo " -Astronauten, die zwischen Juli 1969 und Dezember 1972 durch den Staub des Mondes hüpften, kursieren allen energischen offiziellen Dementis zum Trotz bis zum heutigen Tage Erzählungen, daß sie dort nicht nur ihre eigenen Spuren gesehen hätten. So will der ehemalige Lufthansa-Chefpilot Werner Utter anläßlich einer Geschäftsbesprechung mit "Apollo-12"-Astronaut Charles Conrad gehört haben, die Mond-Crew habe dort oben auf dem Erdtrabanten noch viel unglaublichere Dinge erlebt als das, was gelegentlich über UfOs zu hören sei. Der Schweizer Autor Luc Bürgin hat diesen Vorgang in seinem Buch "Mondblitze" als Einstieg in angeblich unterdrückte Entdeckungen in Raumfahrt und Wissenschaft gewählt. Utter, ehemaliges Lufthansa-Vorstandsmitglied, hat jetzt die Mitteilung Conrads von Anfang der achtziger Jahre über dessen angebliches Mond Erlebnis bestätigt.

Conrad, am 19. November 1969 mit " Apollo 12" auf dem Mond gelandet, soll schon 1970 bei einer Pressekonferenz in Bukarest geäußert haben, daß man auf dem Erdtrabanten tatsächlich Muster entdeckt habe, die sich als Abdrucke fremder Intelligenzen interpretieren ließen. Man habe die Spuren bei dem zweieinhalbstündigen Ausstieg im Oceanus Porcellarum fotografiert und die Aufnahmen den NASA-Experten zur Auswertung überlassen. Fahrzeugspuren auf dem Mond sollen ferner die US-Mondsonde "Lunar Orbiter 5" 1967 und "Apollo-17"-Astronaut Harrison Schmitt Dezember 1972 registriert haben. Auch die legendäre erste bemannte Mondlandung am 20. Juli 1969 ist von Spekulationen um zwei UfOs umgeben, die US-Astronaut Neil Armstrong bei seinem historischen Ausstieg aus der Landefähre beobachtet haben sollen.

Ein ehemaliger freier Mitarbeiter der NASA namens Maurice Chatelain behauptete Armstrong habe sie am Rande eines nahe gelegenen Kraters bemerkt. Angeblich hat die NASA jedoch angeordnet, diesen Vorgang zu verschweigen. Die US-Weltraumbehörde dementierte dies.

Auch Charles Conrad, heute beim amerikanischen Flugzeugkonzern Mc Donell Douglas beschäftigt, distanziert sich von den ihm zugeschriebenen Erlebnisberichten. Er habe niemals etwas gesehen, was mit Außerirdischen zu tun gehabt haben könnte, erklärte er der Deutschen Presse-Agentur.

Der ehemalige Raumfahrer hält es jedoch für möglich, daß eine von ihm auf dem Mond an die Bodenkontrolle gefunkte scherzhafte Bemerkung, die Astronauten würden von einigen Außerirdischen verfolgt, Anlass zu solchen Missverständnissen gegeben habe. Da auch noch das begleitende Gelächter in der schriftlichen Ausfertigung untergegangen sei, habe dies ein Boulevardblatt für bare Münze genommen. Möglicherweise habe er diese Story Ex-Chefpilot Utter erzählt, der sie dann falsch verstanden habe.

Autor Bürgin hat indessen das Thema der Vermutungen vom Wirken Außerirdischer auf dem Mond noch weiter ausgemalt. Dazu gehören Ufo-Sichtungen ebenso, wie ungeklärte Lichtblitze und geheimnisvolle Bauten auf dem Erdtrabanten.

Nach seiner Behauptung haben amerikanische Stellen jahrelang mit gezielten Desinformations-Kampagnen das UfO-Problem zur Seite geschoben, um Fragen und Interesse der Öffentlichkeit möglichst gering zu halten.