Astronauten und UFO`s im Weltraum

Bemannte Flüge ins All sind heute fast selbstverständlich. Nach Gerüchten sollen die Astronauten sogar schon UFO's im Weltall gesichtet haben. Stimmt das, oder ist es vielleicht nur ein Mittel zum Zweck, um Weltraumflüge interessanter zu machen und zu bezwecken das die Finanzen freigegeben werden, für das sehr teure unterfangen. Weil in der letzten Zeit hat die Nasa sehr große finanzielle Schwierigkeiten und es geht ihnen nicht mehr so einfach, so teure Projekte zu finanzieren. Es währe ja möglich durch solche Vortäuschungen von Aussagen, die Raumfahrt interessanter zumachen, dass sie Finanziert werden kann ? Es ist bloß verwunderlich, dass Jahre lang alles verschwiegen wurde und in der letzten Zeit immer mehr an die Öffentlichkeit gelangt. Ich weiß es nicht und es wahren bloß nur Gedanken zu den Astronauten Sichtungen. Aber wenn sie wirklich echt sind, wissen wir Erdenmenschen, dass wir wirklich nicht alleine im Universum sind !

Aussagen von Astronauten:

1962
Joseph Walker, Pilot des Flugzeuges Typ X-15 war der Erste, der zu diesen Gerüchten Stellung nahm. In einer Rede vor der Nationalen Konferenz über friedliche Nutzung der Raumforschung sprach Walker von Scheiben - artigen Objekten, die er auf seinem Flug gesichtet und gefilmt hatte. Im Juli des gleichen Jahres befand sich der Pilot Major Robert White in einer Flughöhe von 95700 Metern in mitten eines UFO-Geschwaders. Die NASA gibt bis heute diese Filme und Fotos nicht frei.

1969
A
m 20. Juli 1969 betraten die Astronauten der Apollo11 die Mondoberfläche. Obwohl die Astronauten angeblich nichts ungewöhnliches bemerkt haben, kamen bald darauf Gerüchte auf, dass die Astronauten sehr wohl Kontakt mit UFO's hatten. Hier ein Auszug aus dem lange geheim gehaltenen Dialog:

A
pollo11: Was war das? Was zum Teufel war das gerade? Das würde ich zu gern wissen. Diese Dinger waren riesig,...o Gott, kaum zu glauben..." , "NASA: Was...was zur Hölle geht da vor?" , "Apollo11: Sie sind hier, unter der Oberfläche." , "NASA: Was ist dort oben los? Kommandozentral ruft Apollo11." , "Apollo11: Roger, wir sind hier, alle drei. Aber wir sind auf ein paar Besucher gestoßen...ihren Einrichtungen nach zu urteilen sind sie schon eine ganze Weile hier...Ich sage euch, da sind noch andere Raumschiffe da draußen. Sie stehen aufgereiht am anderen Ende des Kraters..."

N
eil Armstrong dementierte diesen Dialog und sagte, das während allen Apolloflügen nie etwas ungewöhnliches gesehen oder gehört wurde. Ob die Astronauten von Apollo11 nun tatsächlich UFO's gesehen haben oder nicht wird sich wohl nie beweisen lassen.

1990
A
m 14. März 1990 um etwa 06.30 Uhr morgens lauschte Hobbyfunker Donald Ratsch die Funkübertragungen der Discovery ab. Er wurde Zeuge folgendes Gespräches:

"D
iscovery: Hier Discovery. Houston, es gibt ein Problem. Wir haben Feuer an Bord." Kurze Zeit später: "Discovery: Hallo, Houston, hier Discovery. Wir haben das außerirdische Raumschiff immer noch unter Beobachtung."

L
eider gibt die NASA nicht Auskunft zu diesen Gerüchten und bewahrt stillschweigen, es wird sich wohl nie ganz aufklären lassen, ob nun wirklich Astronauten UFO's gesehen oder sogar gefilmt haben.

Apollo Beobachtungen ?

Angebliche Beobachtungen der Apollo-Astronauten, beschäftigen Ufologen noch immer.

Von den amerikanischen " Apollo " -Astronauten, die zwischen Juli 1969 und Dezember 1972 durch den Staub des Mondes hüpften, kursieren allen energischen offiziellen Dementis zum Trotz bis zum heutigen Tage Erzählungen, daß sie dort nicht nur ihre eigenen Spuren gesehen hätten. So will der ehemalige Lufthansa-Chefpilot Werner Utter anläßlich einer Geschäftsbesprechung mit "Apollo-12"-Astronaut Charles Conrad gehört haben, die Mond-Crew habe dort oben auf dem Erdtrabanten noch viel unglaublichere Dinge erlebt als das, was gelegentlich über Ufos zu hören sei. Der Schweizer Autor Luc Bürgin hat diesen Vorgang in seinem jetzt erschienenen Buch "Mondblitze" als Einstieg in angeblich unterdrückte Entdeckungen in Raumfahrt und Wissenschaft gewählt. Utter, ehemaliges Lufthansa-Vorstandsmitglied, hat jetzt die Mitteilung Conrads von Anfang der achtziger Jahre über dessen angebliches MondErlebnis bestätigt.

Conrad, am 19 . November 1969 mit " Apollo 12" auf dem Mond gelandet, soll schon 1970 bei einer Pressekonferenz in Bukarest geäußert haben, daß man auf dem Erdtrabanten tatsächlich Muster entdeckt habe, die sich als Abdrucke fremder Intelligenzen interpretieren ließen. Man habe die Spuren bei dem zweieinhalbstündigen Ausstieg im Oceanus Porcellarum fotografiert und die Aufnahmen den NASA-Experten zur Auswertung überlassen. Fahrzeugspuren auf dem Mond sollen ferner die US-Mondsonde "Lunar Orbiter 5" 1967 und "Apollo-17"-Astronaut Harrison Schmitt Dezember 1972 registriert haben. Auch die legendäre erste bemannte Mondlandung am 20. Juli 1969 ist von Spekulationen um zwei Ufos umgeben, die US-Astronaut Neil Armstrong bei seinem historischen Ausstieg aus der Landefähre beobachtet haben sollen .

Ein ehemaliger freier Mitarbeiter der NASA namens Maurice Chatelain behauptete Armstrong habe sie am Rande eines nahe gelegenen Kraters bemerkt. Angeblich hat die NASA jedoch angeordnet, diesen Vorgang zu verschweigen. Die US-Weltraumbehörde dementierte dies.

Auch Charles Conrad, heute beim amerikanischen Flugzeugkonzern McDonell Douglas beschäftigt, distanziert sich von den ihm zugeschriebenen Erlebnisberichten. Er habe niemals etwas gesehen, was mit Außerirdischen zu tun gehabt haben könnte, erklärte er der Deutschen Presse-Agentur.

Der ehemalige Raumfahrer hält es jedoch für möglich, daß eine von ihm auf dem Mond an die Bodenkontrolle gefunkte scherzhafte Bemerkung, die Astronauten würden von einigen Außerirdischen verfolgt, Anlaß zu solchen Mißverständnissen gegeben habe. Da auch noch das begleitende Gelächter in der schriftlichen Ausfertigung untergegangen sei, habe dies ein Boulevardblatt für bare Münze genommen. Möglicherweise habe er diese Story Ex-Chefpilot Utter erzählt, der sie dann falsch verstanden habe.

Autor Bürgin hat indessen das Thema der Vermutungen vom Wirken Außerirdischer auf dem Mond noch weiter ausgemalt. Dazu gehören Ufo-Sichtungen ebenso, wie.ungeklärte Lichtblitze und geheimnisvolle Bauten auf dem Erdtrabanten.

Nach seiner Behauptung haben amerikanische Stellen jahrelang mit gezielten Desinformations - Kampagnen das Ufo-Problem zur Seite geschoben, um Fragen und Interesse der Öffentlichkeit möglichst gering zu halten.

 

Top