Gefunden 1936 in Khujut Rabuá Bagdad. ( Datiert 140 v.Chr.)

Wurden solche Batterien auch von den alten Ägypter eingesetzt ?

In der Tonflasche wurde ein 9 Zentimeter langer Zylinder aus Kupfer mit einem Durchmesser von 2,6 cm montiert, er soll mit einer Legierungen aus Zinn und Blei zusammen gelötet gewesen sein. Der Zylinder war auf der einen Seite mit Bitumen und auf der anderen Seite mit einer Kupferkappe verschlossen. Auch die Kupferkappe ist durch Bitumen isoliert, im Inneren des Zylinders fand man zusätzlich einen stark korrodierten Eisenstab. 

 

 

Von etlichen Grenzwissenschaftler, wird die Batterie mit antiken Lampen wie sie in Ägypten in Dendera abgebildet sind in Verbindung gebracht. Die These ist, dass sich in den Tempel und Grabanlagen der alten Ägypter keine Spuren von Ruß gefunden worden sei und es gab keinerlei Wandhalterungen oder sonst keine Anzeichen auf die Verwendung von Fackeln in den finsteren Räumen. Es wird angenommen, dass die Ägypter solche Batterien auch zum betreiben von Glühbirnen benutzt haben. Wenn man mehrere Batterien mit einander zusammen schaltet, kann man über längere Zeit solche Glühbirnen von Dendera mit Strom versorgen. Nach diesem Fund, muss man sich über die Geschichte der Elektrizität Gedanken machen.

 

 

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